Montagmorgen, 8:30 Uhr. Im Postfach liegen der Lighthouse-Report, eine Mail der Search Console, ein Export aus dem Accessibility-Check und die Nachricht eines Kunden, dass der Warenkorb auf dem Handy hängt. Vier Quellen, vier Formate, vier Prioritäten. Welche davon kostet euch gerade Umsatz?
Genau diese Frage beantwortet kein einzelnes Tool. Deshalb haben wir Overhub gebaut: eine Plattform, die alle Qualitätsdaten eures Shops in einem Feed zusammenführt und daraus eine Liste macht, die man abarbeiten kann.
Overhub: Ein Feed statt zehn Tools
Lighthouse, Search Console, Accessibility-Checks, Checkout-Tests: Jedes Tool liefert seine eigene Liste. Overhub führt alles in einem Feed zusammen, gruppiert nach Ursache und sortiert nach dem, was zuerst zu tun ist.
Key Takeaways
Ein Feed statt zehn Tools: Overhub bündelt SEO, Performance, Accessibility, Sicherheit, Checkout-Tests und Shop-Daten.
Gruppiert nach Ursache: Ein Fehler auf 214 Seiten ist eine Aufgabe, nicht 214.
Nachprüfbare Rangfolge: Schweregrad, Kategorie, Aufwand und Trefferzahl entscheiden. Jeder Faktor ist sichtbar.
Bestätigt, nicht behauptet: Erledigt ist ein Befund erst, wenn der nächste Scan es bestätigt.
Für Menschen und Agenten: Euer Team liest den Feed im Dashboard, Coding-Agenten holen sich Aufgaben per MCP.
Zehn Tools, zehn Wahrheiten
Ein gewachsener Shopware- oder Shopify-Shop wird heute von vielen Seiten geprüft. Lighthouse misst die Core Web Vitals, die Search Console meldet Indexierungsprobleme, ein Crawler findet kaputte Links und doppelte Titles, ein Accessibility-Check zählt fehlende Labels. Dazu kommen Uptime, TLS-Zertifikate, Security-Header, Cookie-Banner und Tracking.
Jedes dieser Tools hat recht. Das Problem ist, dass jedes nur für sich recht hat. Die Ergebnisse kommen als CSV-Export oder Mail, in eigenen Schemata und mit eigener Gewichtung. Was davon zuerst dran ist, entscheidet am Ende jemand von Hand. Diese Übersetzung von Befund zu Maßnahme ist der teuerste Teil der Qualitätssicherung, und sie passiert in den meisten Teams jede Woche neu.
Ein Fehler auf 214 Seiten ist eine Aufgabe
Ein fehlendes Alt-Attribut im Produkt-Template taucht in einem Crawl auf jeder Produktseite auf. Ein klassischer Report zeigt dann 214 Befunde. Tatsächlich gibt es genau eine Ursache und genau einen Fix.
Overhub gruppiert Befunde deshalb über alle URLs hinweg. Gleiche Ursache, eine Gruppe. Meldet ein zweiter Scanner dasselbe Problem, führt Overhub beide Meldungen zusammen, statt sie doppelt aufzulisten. Aus einer Liste mit Hunderten Zeilen werden so wenige Aufgaben, die jeweils einen klaren Ort im Code oder im CMS haben.
Eine Rangfolge, die man nachprüfen kann
Sortiert wird nach vier Faktoren: Schweregrad, Kategorie, Aufwand und Anzahl der betroffenen Seiten. Ein kaputter Checkout steht vor einem zu langen Meta-Title, auch wenn der Title auf mehr Seiten vorkommt.
Bewusst verzichten wir auf einen Euro-Score, der einen exakten Umsatzverlust vorrechnet. Solche Zahlen wirken präzise, sind aber kaum belegbar. Stattdessen ist jeder Faktor der Rangfolge sichtbar und nachprüfbar. Ein Sprachmodell formuliert auf Wunsch Titel, Begründung und Maßnahmentext verständlicher. Die Reihenfolge selbst entscheidet eine feste Regeltabelle, nicht die KI.
Ihr wollt wissen, was euren Shop gerade bremst?
Was Overhub prüft
Eigene Scanner plus die Datenquellen, die ihr ohnehin nutzt. Dazu Umsatz aus Shopify, Shopware und GA4 im selben Feed.
Sichtbarkeit
Funktion und Tempo
Sicherheit und Betrieb
Behoben ist, was der Scan bestätigt
Ein Ticket auf »erledigt« zu setzen ist leicht. Ob der Fehler wirklich weg ist, zeigt erst der nächste Lauf. Overhub trennt diese beiden Dinge strikt: Wer einen Fix meldet, löst eine gezielte Nachprüfung aus. Geschlossen wird die Gruppe erst, wenn der Scan sie nicht mehr findet.
Kommt ein behobener Fehler zurück, etwa nach einem Plugin-Update oder einem Deploy, öffnet Overhub die Gruppe wieder. So seht ihr nicht nur, was offen ist, sondern auch, was nachweislich funktioniert. Fortschritt lässt sich belegen statt behaupten.
Gebaut für Menschen und Agenten
Der Feed ist für Menschen geschrieben: verständliche Titel, eine Begründung, eine konkrete Maßnahme. Gleichzeitig ist Overhub per MCP direkt an Claude und ChatGPT angebunden. Ein Entwickler oder sein Coding-Agent holt sich die nächste Aufgabe, liest den Projektkontext mit Marke, Zielen und Ausschlussregeln, meldet den Fix und startet die Nachprüfung.
Die Grenze ist klar gezogen: Ein Agent darf Fixes melden und Fehlalarme begründen. Auf »behoben« setzt eine Gruppe nur der Scan. Damit bleibt der Status verlässlich, egal ob ein Mensch oder eine KI am Code gearbeitet hat.
Für wen Overhub heute gedacht ist
Overhub ist ein Produkt von ONEDOT. Wir setzen es für die Shops ein, die wir betreuen, vor allem auf Shopware und Shopify. Für externe Shops startet Overhub gerade im Early Access: Die ersten Shops bekommen Zugang und einen persönlichen Onboarding-Termin. Die Warteliste findet ihr auf overhub.io.
Unsere ehrliche Empfehlung: Overhub ersetzt keine UX-Tests und kein Shopsystem. Es ist die Ebene darunter, die technische Qualität dauerhaft sichtbar hält. Beheben kann es euer eigenes Team, oder wir übernehmen das als Onlineshop-Agentur für euch.
Fazit
Mehr Tools machen einen Shop nicht besser. Eine klare Reihenfolge schon. Overhub fasst zusammen, was zusammengehört, sortiert nach dem, was zuerst zählt, und schließt Aufgaben erst, wenn der Scan es bestätigt. Jeden Morgen wissen, was euren Shop bremst: Darum geht es.
Häufige Fragen zu Overhub
Overhub ist eine Plattform von ONEDOT, die Qualitäts-, SEO-, Analytics- und Shop-Daten in einem Feed bündelt. Befunde werden nach Ursache gruppiert und in eine nachprüfbare Rangfolge gebracht, für Menschen im Dashboard und für KI-Agenten per MCP.
Der Fokus liegt auf Shopify- und Shopware-Shops. Plattform-Status und Daten kommen außerdem aus Storyblok, Vercel, GitHub und Maxcluster.
Nein. Overhub nutzt diese Quellen und führt ihre Ergebnisse zusammen. Der Mehrwert liegt in Gruppierung, Rangfolge und bestätigter Nachprüfung, nicht in einem weiteren Einzelreport.
Erst wenn der nächste Scan ihn nicht mehr findet. Ein gemeldeter Fix löst eine gezielte Nachprüfung aus. Taucht der Fehler später wieder auf, öffnet Overhub die Gruppe erneut.
Overhub läuft im Early Access. Auf overhub.io könnt ihr euch auf die Warteliste setzen. Shops, die ONEDOT betreut, profitieren bereits davon.
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